· 2003
Inhaltsangabe:Abstract: Language learning software has been available on the market for a couple of years. So far the most common form of delivering the product is a CD-Rom. The Internet offers not only the possibility to deliver this product in an immaterial way, but also to add new features to it. The goal of the thesis is to find out, which additional features an online offered language learning software must possess, to satisfy the needs of the customer. This task is part of the so called new product development process. It is a very complex process and refers to all departments of a company, even though, for a long time it has been considered to be only the job of the R & D department. But to solve the above mentioned task, the technical component, of new product development is not important. For this piece of work only the point of view of the marketing department is important, as it is their duty to observe the market expectations. Therefore this thesis only covers the first part of new product development, the opportunity identification, and partly the design. Firstly the different environments were studied and secondary data were collected. A main part of the secondary data were delivered by a European Union study from the year 2000. This research was focused on the knowledge and habits of EU inhabitants regarding foreign languages. After the examination of the available secondary data, the required primary data were collected, to find out how the single features satisfy the requirements of the target group. Other secondary data were delivered by pedagogical departments of universities. They researched and evaluated, from the pedagogical point of view, possible online features like e-mail, newsgroups and chats, videoconferences, downloadable video / audio files and up to date articles. This thesis objective is to find out, how these possible features meet the requirements of the customer, or to be more precise of the target group. Therefore the target group had to be defined. Defined by profession, the target group consist of: Students in higher education and universities, managers and White Collar Workers. Thanks to the secondary data, the needs of the target group are known. To obtain the required primary data, on how the possible product features satisfy the market needs, a questionnaire was designed. The interviews took place in two countries and at international courses in order to be able to consider domestic differences. The [...]
Alle Behandlungsdaten an einem Platz, kein Schleppen von Akten mehr von Arzt zu Arzt - die neu eingeführte elektronische Patientenakte soll vieles verbessern und vereinfachen. Allergien, Medikation und andere wichtige Informationen wären im Notfall sofort einsehbar. Aber sind sensible Gesundheitsdaten auf Servern sicher gespeichert? Verbessern sich damit Forschung und die Versorgung der Patienten? Oder bestehen andere Interessen am Datenfluß? Eine solche zentrale Speicherung könnte Leben retten - zugleich aber entscheidenden Einfluss auf die zukünftigen Chancen auf einen Arbeitsplatz oder eine Versicherung nehmen. Und ändert sich unser Blick auf Patienten und Patientinnen nicht durch solche Behandlungen zunehmend, verliert das Gespräch nicht immer mehr an Bedeutung, wird der Behandelte nicht mehr und mehr zur Datensammlung, in der er vollkommen aufgeht?
No image available
· 2014
· 2024
Impfpass, Medikationsplan und Befunde an einer zentralen Stelle - das klingt gut. Ist aber bedenklich, denn bei der elektronischen Patientenakte geht es weniger um Gesundheit von Patienten, sondern um deren Daten. Aus Forschung und Industrie besteht ein großes Interesse daran. Jeder Bürger bekommt jetzt die E-Akte automatisch. Die Daten daraus fließen jetzt automatisiert direkt an die Forschung und in den europäischen Datenraum. Der mögliche Widerspruch wird leicht vergessen. Wenn dann noch, wie schon angedacht, KI die Praxisgespräche sofort erfassen und verwerten soll, ist die Schweigepflicht zerstört. Ein Warnruf aus ärztlicher Praxis -, der auch auf die Möglichkeit des Widerspruchs gegen die elektronische Patientenakte aufmerksam machen will.
No image available
· 2016
No image available
· 2005
Wir entwerfen ein Modell für das Überwachen und Durchsetzen von Integritätsbedingungen für Multicast-Gruppen, das wir als Ergänzung zu existierenden Multicast-Gruppenverwaltungsprotokollen verstehen, die Defizite hinsichtlich des Integritätsmanagements aufweisen. In unserem Modell kontrolliert ein zentraler Gruppenmanager die Mitgliedschaft mehrerer Gruppen, die sich nur zu bestimmten Zeitpunkten, so genannten Zustandsübergängen, gemäß seinen Entscheidungen ändert. Jeder Beitritt und jeder Austritt bedarf der Genehmigung des Managers, der Gruppenoperationsanfragen der Anwender während einer Sammelphase entgegennimmt, um dann während der nachfolgenden Evaluationsphase mit globaler Kenntnis eine optimale Entscheidung über deren Gewährung oder Ablehnung zu treffen. Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, prüft er a priori, welche Kombinationen aus Gewährungs- und Ablehnungsentscheidungen sowohl allen für seine Gruppen aufgestellten Zustands-Integritätsbedingungen als auch allen Zustandsübergangs-Integritätsbedingungen genügen; unter den integritätswahrenden Kombinationen wählt er gemäß Anwendungspräferenzen eine aus, die er zum Zeitpunkt des folgenden Zustandsübergangs umsetzt. Unser Modell vermeidet Integritätsverletzungen a priori, statt sie a posteriori zu erkennen und zu beheben. Wir geben ergänzend zum Modell ein Protokoll für den Nachrichtenaustausch zwischen Manager und Anwendern an und berichten über Experimente mit einer Implementierung unseres Ansatzes.
No image available
No image available