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  • Book cover of Economic Methods for Lawyers

    Responding to the growing importance of economic reasoning in legal scholarship, this innovative work provides an essential introduction to the economic tools which can usefully be employed in legal reasoning. It is geared specifically towards those without a great deal of exposure to economic thinking and provides law students, legal scholars and practitioners with a practical toolbox to shape their writing, understanding and case preparation. The book’s clear focus on economic methods poses a refreshing change to conventional textbooks in this area, which tend to focus on content-related theories. Recognising that it is often difficult to derive adequate conclusions for legal arguments without first understanding the methodological limitations of economic studies, this book provides a comprehensive coverage of the most important economic concepts in order to bridge this gap. These include: • game theory • public choice and social choice theory • behavioural economics • empirical research design • basic statistics. Owing to its concise and accessible style, Economic Methods for Lawyers will provide an invaluable companion for legal scholars or practitioners who wish to utilise economic methods for developing legal argument.

  • Book cover of Die rechtliche Verfassung von Religionsgemeinschaften

    Religionsgemeinschaften bedurfen einer rechtlichen Verfassung, wenn sie den mit ihrem auf das Jenseits ausgerichteten Heilsprogramm verbundenen diesseitigen Auftrag erfullen wollen. Sie wirken dabei unter zwei Rechtsordnungen: einerseits sind sie dem staatlichen Recht unterworfen, andererseits unterliegen sie einer verbindlichen religiosen (Binnen-)Ordnung. Emanuel V. Towfigh untersucht im Hinblick hierauf das deutsche Religionsverfassungsrecht und - in dieser Tiefe erstmalig - das religiose Organisationsrecht der Bahai, sowie das Zusammenwirken der beiden Rechtsordnungen.

  • Book cover of Ökonomische Methoden im Recht

    Okonomische Argumente werden auch fur Juristen immer wichtiger. Dieses Lehrbuch soll Juristen mit okonomischen Methoden vertraut machen, um ihnen ein besseres Verstandnis dieser Argumente zu geben. Es richtet sich dabei sowohl an Studierende als auch an Wissenschaftler und Praktiker. Fur die dritte Auflage wurde das Lehrbuch aktualisiert und punktuell uberarbeitet. Das eBook ist unmittelbar im Open Access verfugbar und wurde durch interne und externe Verlinkungen konsequent fur die digitale Nutzung optimiert. "Da die Verzahnung rechtlicher und okonomischer Aspekte in den meisten Lehrbuchern in der Regel viel zu kurz kommt [...], schliesst es eine bedeutende Lucke in der juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Literatur." Studium 2017, Ausgabe 100, 20 "In Europa kursieren immer noch verschiedene Missverstandnisse uber die Rechtsokonomie, die wohl auch aus mangelnder Kenntnis der Methoden resultieren. Das Buch leistet somit einen Beitrag zur Aufklarung, indem es Grundkenntnisse vermittelt, uber die jeder Rechtswissenschaftler verfugen sollte." Martin Gelter RabelsZ 2019, 461-464

  • Book cover of Okonomische Methoden Im Recht

    Okonomische Argumente werden auch fur Juristen immer wichtiger. Dieses Lehrbuch soll Juristen mit okonomischen Methoden vertraut machen, um ihnen ein besseres Verstandnis dieser Argumente zu geben. Es richtet sich dabei sowohl an Studierende als auch an Wissenschaftler und Praktiker.Fur die Neuauflage wurden alle Kapitel uberarbeitet und erganzt, zwei Kapitel sind von neuen Autoren vollstandig neu verfasst worden. Ausserdem wurden Randziffern eingefugt, die die Arbeit mit dem Werk erleichtern sollen.

  • Book cover of Das Parteien-Paradox

    Long description: Emanuel V. Towfigh analysiert die zwiespältige Wirkung politischer Parteien auf die Legitimation demokratischer Entscheidungen. Das überkommene verfassungsrechtliche Leitbild führt dazu, dass sowohl mit Parteien als auch ohne sie Legitimationsdefizite entstehen, die durch ein alternatives Leitbild überwunden werden können

  • Book cover of Smartbook Grundrechte

    Das Smartbook Grundrechte ist das erste juristische Lehrbuch, das hybrid mit Zusatzfeatures erscheint. Entweder direkt online frei verfugbar oder klassisch als Buch: Alle zitierten Gerichtsentscheidungen, Normtexte und Literaturquellen sind im Volltext verfugbar. 74 Lernvideos erklaren Absatz fur Absatz die Grundrechte. Zugriffsmoglichkeit auf die besten Ubungsfalle zu den Grundrechten seit 2010. Das Smartbook Grundrechte erlaubt Lernen je nach Niveau, egal ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder Examenskandidat. Anhand klar definierter Lern- und Verstandnisziele werden die Grundrechte einschliesslich ihrer europaischen Dimension dargestellt. Zusammenfassungen nach jedem Kapitel, Prufungsschemata und viele weiterfuhrende Hinweise erleichtern das eigenstandige Lernen und Wiederholen.

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    The Editors-in-Chief have decided that we will provide our much-cherished readers with an editorial every so often as a way of sharing insights from the “machine room” where so much of the thinking and work is done to publish the German Law Journal. We want to let you in on the ideas that are on our minds, share with you our observations, and include you in the conversations we are having that might be of interest to you. We begin this tradition with this issue, Volume 21 - Number 6. Andrew Hyde, a member of the editorial team with which the Journal has partnered at Cambridge University Press, as well as Russell A. Miller and Emanuel V. Towfigh, two of the Journal's co-Editors-in-Chief, open our From the Headquarters Essay with a piece on the Journal's experiences with and its further plans for making open-access (OA) publishing economically viable. Related to that theme, we also want to share news with you about the introduction of a voluntary article processing charge this fall. Finally, we want to draw your attention to a videos and podcasts service we will start to produce to accompany the scholarship published in the Journal as a way of promoting our authors' work and expanding access to their ideas. If you are interested only in these latter initiatives, you can also read the short section in the GLJ Instructions for Authors.

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